Die chancenlosen und völlig überforderten Weidener werden vom EV Regensburg gedemütigt. Das zweistellige Resultat spiegelt die Kräfteverhältnisse auf dem Eis exakt wider. Schon nach 20 Minuten war alles klar.

Nichts erinnerte am Sonntag an die Sternstunde zwölf Tage zuvor. Am 7. Januar hatten die Blue Devils beim EV Regensburg mit 8:4 gewonnen und sich im letzten Moment für die Meisterrunde qualifiziert. Die Neuauflage des Oberpfalzderbys in der Hans-Schröpf-Arena war eine einseitige Angelegenheit. Die Weidener gingen auch in der Höhe verdient mit 2:11 (0:5, 1:2, 1:4) unter.

“Wir haben mit einem guten ersten Drittel die Weichen gestellt”, sagte der Regensburger Trainer Max Kaltenhauser. Nach einem 0:5- Rückstand sei es mental für den Gegner schwer, zurückzukommen. “So kommt dann so ein Ergebnis zustande.” Der Weidener Coach Ken Latta war natürlich restlos bedient, nachdem sein ersatzgeschwächtes Team beim 0:2 am Freitag bei Spitzenreiter Memmingen noch gut dagegengehalten hatte. “In Memmingen haben wir mit der gleichen Mannschaft gute Defensivarbeit geleistet. Doch das war nur eine Momentaufnahme. Die 16-, 17-, 18- Jährigen haben auch heute alles versucht, doch es fehlt die Erfahrung. Zudem kam manch einer auf dem Zahnfleisch daher.” Den kompletten Spielbericht gibt es bei onetz.de…