Nur ein Spiel werden die Blue Devils Weiden an diesem Wochenende absolvieren. Nachdem die Partie am Freitagabend gegen den EC Peiting aufgrund der Quarantäne der Peitinger ausfällt, stehen die Blue Devils am Sonntag gegen Regensburg erstmals an diesem Wochenende auf dem Eis.

Vergangenes Wochenende konnten die Devils gegen den EV Lindau Revanche nehmen und mit einem 4:2-Erfolg drei wichtige Punkte für die sichere Pre-Playoff-Teilnahme einfahren. Offen hingegen ist sowohl die eigene Platzierung als auch der Gegner in der Serie mit Hin- und Rückspiel (nur zwei Spiele!).

Spitzenreiter Regensburg vor der Brust
Gegen die Eisbären Regensburg, die aktuell die Tabelle der Oberliga Süd nach der Quotienten-Regel anführen, sind die Blue Devils in ganz anderer Weise gefordert. Die Offensivstärke der Donaustädter ist seit Jahren ungebrochen. Die Offensivpower von Nikola Gajovsky, Richard Divis, Peter Flache und Co. ist oberligaweit bekannt.
Daneben überzeugt in dieser Saison auch die Defensive der Eisbären – 80 Gegentore in bislang 31 absolvierten Partien ist der zweitbeste Werte der Liga. Eine auf beiden Seiten des Eises anspruchsvolle Aufgabe für die Blue Devils, die jedoch in vielen Spielen als Underdog mit guten Leistungen aufwarten konnten.
Die Eisbären Regensburg werden am Sonntag auf Tomas Gulda und Lars Schiller verzichten müssen, hinter dem Einsatz von Tomas Schwamberger steht noch ein Fragezeichen. Erik Keresztury kehrt in den Kader zurück.
Devils-Trainer Kim Collins hat die Stärken des Gegners in der Vorbereitung auf das Spiel analysiert: „Regensburg hat eine läuferisch gute Mannschaft. Wir müssen die ersten beiden Reihen stoppen!“

Bei den Blue Devils werden am Sonntag weiterhin Filip Hadamczik und Tomas Rubes fehlen. Zudem stehen die beiden Torhüter Philip Lehr und Luca Endres aufgrund von Verletzungen an diesem Wochenende nicht zur Verfügung. Das Torhüter-Duo bilden Timon Bätge und Johannes Lindmeier.
Trainer Kim Collins sprach der gesamten Mannschaft vor dem Spiel gegen Regensburg ein Lob aus. In den vergangenen Tagen sei die Stimmung innerhalb der Mannschaft merklich positiver geworden.